Leserin aus Hannover:

Die historischen Hintergründe sind der Autorin grandios gelungen. Sie bringt eine Menge Wissen in die Handlung, wodurch ich als Leser einiges dazulernen konnte. Die Spannung steigt dadurch ebenfalls. Die Szenen im 15. Jahrhundert werden bildhaft geschildert. Auch die Städte wirken auf mich realistisch. Die verschiedenen Stände, die Besitztümer und der kirchliche Hintergrund sind immer wieder Teil des Geschehens. Neben den historischen Momenten rückt auch die Liebesgeschichte von Helena ins Licht. Die Auf und Abs haben für zusätzliche Abwechslung gesorgt und mich gut unterhalten. Helenas Situation ist durch ihren nichtadeligen Stand nicht einfach, was ebenfalls zeitgetreu ins Geschehen eingebaut wird. Bis zum Schluss hat mich das Buch begeistern und packen können. 
Leserin aus Bargteheide:
Die Autorin Johanna von Wild schreibt in einem flüssigen Schreibstil über eine historisch interessante Zeit. Sie beschreibt die Lebensgeschichte von Mechthild von der Pfalz, Mutter von Graf Eberhard im Bart, Gründer der Universität Tübingen. Der Spannungsbogen bleibt aufgrund der dramatischen Liebesgeschichte von Helena durchgehend hoch. Ein Buch, das man vor dem Ende nicht mehr aus der Hand legt. Besonders beeindruckt hat mich die gelungene Verflechtung der historischen Tatsachen mit der fiktiven Geschichte um Helena. Außerdem hat mir gut gefallen, eine historisch bedeutende und aktive Frau kennenzulernen, die schon früh erkannt hat, wie wichtig die Schulbildung für alle ist und dieses Ziel auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten und unter den Umständen der damaligen Zeit zu erreichen versucht. Ich halte das Buch daher für sehr empfehlenswert.
Leserin aus Wien:
Ein Buch über eine ganz besondere Freundschaft zweier starker Frauen und ihrer jeweiligen Lebenswege, eingebettet in ein authentisches Abbild der damaligen Zeit. Trotz einiger großer "Zufälle" und durchaus anspruchsvollen Figuren, deren Handeln man nicht immer billigt oder versteht, wird man nichtsdestotrotz mitgerissen von der Handlung, die hier sehr gelungen die Balance zwischen Gefühl, Spannung und Drama hält und den Leser in ihrer inhaltlichen Entwicklung immer wieder gekonnt zu überraschen vermag. Ein gut recherchiertes Buch, das mit vielen schönen Details punkten kann und zugleich so einiges an informativen Wissen weitergibt.
Leserin aus Weimar:

Die Autorin Johanna von Wild hat einen sehr spannenden und gut recherierten Roman geschriebenDie sehr schönen ,anschaulichen Beschreibungen haben mich als Leser ins 15.Jahundert versetzt.An der Seite Helenas  habe ich alles was sie durchmachte mitgemacht.Ob Freut oder auch Leid-ich hatte immer das Gefühl an ihrer Seite zu sein.Viel zu schnell war für mich das Buch zu Ende.

Ich gebe 5 Sterne- gerne hätte ich aber auch mehr gegeben.

Leserin aus Linz am Rhein:

Die Geschichte ist mit sehr viel Herzblut der Autorin ausgestattet, was man nicht nur an den Beschreibungen der Handlungsorte sondern besonders an den Charkteren bemerkt. Schnell wachsen sie dem Leser ans Herz und ich persönlich habe viel und oft mit Helena gebangt und mich gefreut. Die Handlung ist gut durchdacht und mit einigen historischen Geschehnissen gemischt, so dass ich oft das Gefühl hatte, etwas mehr als nur einen historischen Roman zu lesen sondern auch Geschichte zu leben. Aufflussreich und interessant empfand ich die historischen Gegebenheiten und sie passten perfekt ins Gesamtbild. Dank des flüssigen und lockeren Schreibstils der Autorin fliegt man gerade zu durch das Buch und kann rundrum genießen.
In diesem Roman sind viele Emotionen vorhanden, was ich als sehr gelungen einstufen möchte. Sei es Gewalt, Freude, Liebe, Tränen, Hilflosigkeit oder auch Humor kamen in keinsterweise zu kurz. Interessant empfand ich, dass auch das einfach Leben der Bauern genauso beschrieben wurde, wie das Leben bei Hofe, so, dass ich mir als Leser ein gutes Bild der verschiedenen Stände und vor allem deren Kluft machen konnte.